Mit Zug und Bus durch Osteuropa – eine Abenteuer-Tour

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Mit Zug und Bus durch Osteuropa – eine Abenteuer-Tour

Durch Prag fließt die Moldau, durch Krakau die Weichsel und durch Budapest, Bratislava und Wien die Donau. All diese Städte, die kleine ostslowakische Stadt Košice und den ungarischen Balatonsee haben mein Freund Andreas und ich auf unserer knapp einen Monat langen Zug- und Busreise durch Osteuropa erkundet. Auch im slowakischen Tatra-Gebirge haben wir zum Wandern Halt gemacht.

(Der Artikel enthält Verlinkungen von Unternehmen und Restaurants und damit unbezahlte Werbung)

Mit Zug und Bus nach Prag

Es ist früh morgens und Reiselust liegt in der Luft: Mit Zug und Bus machen wir uns von Brühl aus auf den Weg nach Prag. Die Route führt zunächst mit dem ICE nach Nürnberg. Während einer kurzen Umsteigezeit laufen wir durch die Innenstadt und stärken uns mit einem Snack für die Weiterfahrt: Mit einem IC-Bus geht es weiter über die Grenze bis in die tschechische Hauptstadt Prag.
Als der Bus in die Stadt einfährt und wir das erste mal einen Blick auf die Moldau und die imposanten Gebäude der Stadt werfen, steigt die Vorfreude – auf Prag und auf die vielen aufregenden Erlebnisse, die in den nächsten Wochen vor uns liegen.

Info: Die Tickets nach Prag haben wir über die DB-Website zum Europa-Sparpreis für 60 Euro pro Person gekauft.

ICE Köln Hauptbahnhof

Mit dem ICE geht es von Köln nach Nürnberg und von dort mit dem Bus weiter nach Prag

Prag – die Stadt der tausend Brücken

In Prag angekommen, machen wir uns vom Hauptbahnhof aus zu Fuß auf den Weg zu unserer Unterkunft im Stadtteil Žižkov. Gar nicht so einfach, wie sich herausstellt, denn die Strecke ist stark von Autos befahren und gute Fuß- (und übrigens auch Rad-) Wege suchen wir vergeblich.
Trotz dieses Makels verzaubert uns die Stadt später noch: Romantische Ausblicke über die Moldau, imposante Gebäude, die Prager Burg mit ihren schönen Burggärten und immer wieder tolle Aussichten über die Stadt. In unserem Stadtteil Žižkov können wir Prag auf alternativen Wegen erkunden: Das ehemalige Arbeiter*innenviertel ist weniger touristisch und hat Stadtteilfeste, ruhige Straßen, Streetart und alternative Kultur und einen Berg mit Aussicht zu bieten.
Hier geht es zum Bericht mit meinen Geheimtipps für Prag.

Prager Burg Aussicht

Ausblick auf Prag und die unteren Burggärten

Durch die Nacht – mit dem Nachtzug von Prag nach Krakau

Nach zwei aufregenden Tagen in Prag machen wir uns mit einem Nachtzug der tschechischen Bahn auf den Weg nach Krakau. Als wir abends gegen 22 Uhr in den Zug einsteigen, sind wir erst einmal zu aufgeregt zum schlafen. Wir sind den ganzen Tag in Prag herumgelaufen und noch voller Eindrücke und es ist unsere erste gemeinsame Nachtzug-Fahrt im Zweier-Schlafwagen.
Einmal im Schlafwagen eingerichtet, kommen wir dann aber doch zur Ruhe und das leichte Wackeln des Zuges und das gleichmäßige Geräusch beim Fahren wiegen mich in einen tiefen Schlaf. Am nächsten Morgen weckt uns der Schaffner um kurz vor 6 Uhr. Ich blinzle aus dem Fenster hinaus in den Sonnenaufgang und werde schnell wach: Nächste Station Krakau!
Hier findest du einen ausführlichen Bericht zu den beiden Nachtzugfahrten während der Osteuropa-Reise.

Info: Die Fahrkarten für den Nachtzug von Prag nach Krakau haben wir im Vorhinein auf der Website der Tschechischen Bahn CD gebucht. Preis pro Person im Zweier-Schlafwagen: 40 Euro.

Warten auf den Nachtzug am Prager Hauptbahnhof

Krakau – grüne Stadt mit viel Kultur

Als wir am frühen Morgen in Krakau ankommen, taucht die Morgensonne die Dächer der Stadt in ein goldenes Licht. Obwohl es noch früh ist und der Verkehr auf den Straßen gerade erst ins Rollen kommt, merken wir schnell: Hier in Krakau geht es etwas ruhiger und entspannter zu als in Prag. In den nächsten Tagen erkunden wir die polnische Stadt zu Fuß.
Wir laufen durch die Altstadt, am Ufer der Weichsel entlang und hinauf zum Krakauer Wawel-Schloss und erkunden das eine oder andere Restaurant mit veganem Essensangebot. Unser Highlight: Die rein vegane Bäckerei Zaczyn, wo wir nach der Ankunft in Krakau erst einmal frühstücken.
Hier findest du den Reisebericht zu Krakau.

Wie gemalt: Das Wawel-Schloss im Abendlicht

Besuch im ehemaligen KZ Auschwitz

An unserem zweiten Tag in Krakau entscheiden wir uns spontan dazu, zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz zu fahren. Wir haben uns die Entscheidung bewusst offen gelassen um nur dann zu fahren, wenn wir uns gerade bereit dazu fühlen, diese Erfahrung auch zu verarbeiten. Auf der Busfahrt habe ich ein mulmiges Gefühl und denke über aktuelle politische Entwicklungen und den Rechtsruck in Europa nach, was mich, nicht nur mit dem Gedanken an die bevorstehende Erfahrung, traurig und sprachlos macht.
Auschwitz ist ein beklemmender Ort. Ein Ort, an dem über eine Millionen Menschen von den Deutschen ermordet wurden. Mir kommen mehrmals die Tränen. Noch immer fällt es mir schwer, das Gesehene in Worte zu fassen. Weil ich das Thema aber wichtig finde und der Meinung bin, dass diesen Ort jede*r mal besucht haben sollte, werde ich in den nächsten Wochen einen Bericht darüber auf dem Blog veröffentlichen.
Als wir am Nachmittag wieder in Krakau ankommen, nehmen wir uns erst einmal Zeit in unserem Appartement, bevor wir am Abend noch einmal die Stadt erkunden.

Auschwitz 1

Ein beklemmender Ort: In Auschwitz haben die Deutschen über eine Millionen Menschen ermordet

Mit dem Bus in die Slowakei

Am nächsten Morgen machen wir uns auf den Weg Richtung Slowakei: Es geht zum Wandern in die Hohe Tatra, den höchsten Teil der Karpaten. Am Krakauer Busbahnhof ist es erst noch einmal abenteuerlich: Wir finden unseren Bus zur geplanten Abfahrtzeit nirgends und es weiß auch sonst niemand, wo er abfährt. Hektisch laufen wir mehrmals durch die zwei Etagen des Krakauer Busbahnhofs. Als wir schon fast aufgegeben haben, den Bus noch zu bekommen, ruft Andreas beim Busunternehmen an. Dort haben wir die Fahrt am Abend vorher gebucht. Es stellt sich heraus: Laut GPS-Signal steht der Bus noch im Bahnhof. Schließlich kommt uns der Fahrer abholen. Mit seinem kleinen Transporter-Bus hat er keine Einfahrerlaubnis im Busbahnhof und steht daher auf einem PKW-Parkdeck – unmöglich für uns, ihn dort zu finden.
Wir sind an diesem Morgen die einzigen Fahrgäste und der nette Fahrer bringt uns bis in den kleinen Ort Stari Smokovec am Fuße des Tatra-Gebirges. Von fort aus fahren wir mit einer kleinen Seilbahn hinauf in die Berge.

Info: Bis auf die Hinfahrt nach Prag und die beiden Nachtzugfahrten haben wir alle Zug- und Busfahrten in Osteuropa spontan gebucht. Die Fahrten sind nicht nur günstig, sondern auch sehr flexibel buchbar.

Glück gehabt: Der nette Busfahrer sammelt uns im Krakauer Busbahnhof ein

Wandern in der Hohen Tatra

In der Hohen Tatra haben wir uns schon vor der Reise ein Zimmer in einem kleinen Berghotel reserviert. Von dort aus haben wir einen wunderschönen Blick auf die Gipfel – zumindest, wenn gerade kein dichter Nebel aufzieht. Denn das Wetter im Tatra-Gebirge zeigt sich während unseres Aufenthalts von seiner durchwachsenen Seite. Dunkle Wolken wechseln sich mit Regen und Nebelschwaden ab, sonnige Momente gibt es nur wenige. Trotzdem machen wir uns, mit Regenkleidung ausgestattet, auf den Weg zum Wandern.

Berge im Nebel

Auf mehreren Tagestouren bewundern wir die schöne Natur: Durch das Gebirge fließen viele Bäche, die an manchen Stellen sanft plätschern und an anderen als reißende Wasserfälle die Felsen hinunterrauschen. Bei einer Wanderung zieht plötzlich dichter Nebel auf – es ist spannend und faszinierend, die Natur auch mal in dieser besonderen, eher düsteren Atmosphäre zu erleben. An einer Stelle begegnen wir einem Fuchs. Er kommt uns direkt entgegen, bleibt kurz stehen, blickt uns an und geht dann weiter seines Weges. Am Abend genießen wir die Bergpanorama-Sauna und unser gemütliches Zimmer im Hotel.
Hier geht es zu meinem Bericht zum Wandern in der Hohen Tatra.

Wandern Hohe Tatra

Wandern in der Hohen Tatra: Im Nebel ein besonderes Erlebnis

Košice – ostslowakische Stadt mit viel Charme

Nach drei Tagen in den Bergen fahren wir mit der Seilbahn wieder hinunter nach Stari Smokovec. Von dort aus machen wir uns mit dem Zug auf den Weg nach Košice. Die Stadt in der Ost-Slowakei ist wenig touristisch und mit ihrer ruhigen Atmosphäre genau das Richtige, um uns nach dem Naturerlebnis in den Bergen wieder ans Stadtleben zu gewöhnen. Auch hier ganz im Osten der Slowakei finden wir Restaurants, die veganes Essen anbieten. Wir schlendern viel durch die autofreie Altstadt und erkunden bei der „langen Nacht der Museen“ die kulturelle Seite der Stadt.
Besonders schön finde ich den großen Springbrunnen in einem Park mitten in der Stadt. Das Wasser wird jeden Abend bunt beleuchtet und „tanzt“ synchron zu schöner Musik, während im Hintergrund die Kathedrale von Košice (St. Elisabeth-Dom) zu sehen ist.
Mehr dazu bald in der Rubrik Städtereisen.

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Springbrunnen Košice

Der Springbrunnen in Košice: Abends wird das Wasser beleuchtet und „tanzt“ musiksynchron

Budapest – lebendige Stadt mit viel alternativer Kultur

Von Košice aus fahren wir mit dem Bus nach Budapest. Die Stadt beeindruckt uns nicht nur mit der unendlich großen Auswahl an veganen Restaurants. Zu Fuß laufen wir hinauf zur ungarischen Freiheitsstatue, wo uns eine weite Aussicht über die Stadt erwartet. Auch zum Burgviertel gehen wir zu Fuß hinauf und bestaunen von oben den Blick hinunter auf die Donau und auf das gegenüberliegende ungarische Parlamentsgebäude mit seinen zahlreichen Giebeln und spitzen Türmen.
Außerdem erkunden wir das jüdische Viertel von Budapest. Hier befindet sich die größte Synagoge Europas. Das gesamte Viertel ist lebendig und bietet viel alternative Kultur: Neben zahlreichen Streetart-Gemälden gibt es hier auch so genannte Ruinenkneipen – verfallene Wohnhäuser, Lagerhallen oder Fabrikgebäude, die von jungen Menschen und Künstler*innen in einzigartige, kreative Cafés, Bars und Clubs verwandelt wurden. Hier findest du meine Tipps zu den Highlights und alternativer Kultur in Budapest.

Aussicht Busapest Freiheitsstatue

Ausblick über Budapest von der ungarischen Freiheitsstatue aus

Fahrradtour am Balatonsee

Von Budapest aus machen wir uns mit dem Zug auf den Weg zum Balatonsee. Nach nur eineinhalb Stunden Fahrt mit dem Regionalzug erspähen wir draußen türkisgrünes Wasser – sieht ein bisschen aus wie das Meer, ist aber der Balatonsee! Wir kommen im Ort Siofok an und mieten uns dort Fahrräder. Auf unserer anschließenden Fahrradtour am Balatonsee radeln wir jeden Tag einfach so weit wie wir kommen und buchen uns spontan kleine Ferienunterkünfte.
Wir machen auch einen kleinen Abstecher zum Kis-Balaton („kleiner Balaton“), der viele verschiedene Vogelarten beherbergt. Die gesamte Gegend rund um den Balaton ist ein echtes Vogelparadies und wir sehen neben Enten- Gänse- und Schwanenfamilien auch viele weiße Reiher und Kormorane.

Vegetarisch/Vegane Pension am Balaton

Zurück am großen Balaton finden wir zufällig eine vegetarisch/vegane Pension: Die Zöldhaz Bio Panzio im kleinen Ort Gyenesdias, wo wir von den freundlichen Gastgebern mit einem 3-Gang-Abendmenü verwöhnt werden.
Leider erkälte ich mich am dritten Tag, sodass wir dort eine längere Pause einlegen müssen und nicht mehr ganz um den See herumfahren können. Mit dem Zug fahren wir deshalb zurück nach Siofok, geben die Fahrräder zurück und verbringen noch einen ruhigen Abend, bevor es am nächsten Tag weiter nach Bratislava geht.
Einen ausführliche Bericht zu unserer Fahrradtour am Balatonsee kannst du bald in der Rubrik zur Reise Osteuropa mit Zug und Bus lesen.

Fahrradtour Balatonsee

Fahrradtour am Balatonsee: Das türkisgrüne Wasser sieht aus wie das Meer

Bratislava – schöne Altstadt und skurrile Gebäude

Die Zugtickets nach Bratislava kaufen wir spontan am Schalter im Bahnhof von Siofok. Mit dem Regionalzug geht es zunächst zurück nach Budapest. Dort steigen wir in einen Intercity um und genießen die ruhige Fahrt in die slowakische Hauptstadt Bratislava. Als erstes fällt uns beim Stadtrundgang das lustige Ufo auf der Hauptbrücke der Stadt auf. Genau wie viele andere Gebäude in der Stadt wurde das „Ufo“ in der kommunistischen Zeit erbaut. Heute ist in dem spacigen Gebäude ein Restaurant. Wir beschließen aber, die Aussicht über die Stadt von der Pressburg aus zu genießen. Der Blick ist skurril: Die alte Burg, die Dächer der Altstadt, die Ufobrücke und im Hintergrund großflächige Plattenbauten.
Einen ausführlichen Bericht zu unserem Städtetrip nach Bratislava findest du bald in der Rubrik Städtereisen.

Ausblick Pressburg Bratislava

Skuriller Ausblick über Bratislava – mit Ufobrücke und Plattenbauten

Wien – barockes Disneyland

Keine anderen Hauptstädte in Europa liegen so nah beieinander wie Bratislava und Wien. Wien liegt 55 Kilometer westlich von Bratislava ein Stück die Donau hinauf. Wir beschließen kurzfristig, nach all den Zug- und Busfahrten am Ende der Reise auch noch einmal eine Bootsfahrt zu machen. Nur ca. eineinhalb Stunden sind es, bis der kleine Katamaran in den Donaukanal einfährt und schließlich in Wien anlegt.
Im Vorhinein haben wir in einem Reisebericht gelesen, Wien sei eine Art „barockes Disneyland“ – und ein bisschen so ist es auch. Ein prunkvolles Gebäude reiht sich an das nächste, man weiß gar nicht so genau, wo man hinschauen soll.
Wir gehen die 343 Stufen hinauf auf den Südturm des Stephansdoms in der Innenstadt und werden mit einem weiten und sehr schönen Ausblick über die Stadt belohnt. Abends machen wir uns auf den Weg zum Vergnügungspark im Wiener Prater und fahren eine Runde mit dem Kettenkarussell am 117 Meter hohen Praterturm. Auch zu Wien findest du bald einen ausführlichen Bericht in der Rubrik Städtereisen.

Wien Ausblick Stephansdom

Vom Wiener Stephansdom aus hat man einen schönen Ausblick über die Stadt

Mit dem Nachtzug von Wien nach Köln

Nach dreieinhalb aufregenden Wochen steht nun die Rückreise an. Im Licht der Abendsonne machen wir uns auf den Weg zum Wiener Hauptbahnhof und können am Gleis gar nicht so richtig glauben, dass die Reise nun nach einer Nacht vorbei sein wird. Einerseits ist die Zeit schnell vergangen, andererseits haben wir so viel gesehen und erlebt, dass es so anfühlt, als seien wir schon viel länger unterwegs.
Als wir schließlich aus unserem Schlafwagen im Nightjet schauen, geht die Sonne gerade über den Dächern Wiens unter. Am nächsten Morgen blicken wir aus dem Fenster und dieses mal nicht in die aufgehende Sonne, sondern auf das von Nebel eingehüllte Rheintal. „Willkommen zu Hause“, denke ich mir und schaue noch eine Weile aus dem Fenster, während ich langsam wach werde und mich auf die Rückkehr nach dreieinhalb erlebnisreichen Wochen einstelle.

Info: Die Fahrt mit dem Nightjet von Wien nach Köln haben wir auf der Website der ÖBB schon vor der Reise gebucht. Kosten pro Person im Zweier-Schlafwagen: 100 Euro.

Tschüss Wien! Ein letzter Blick auf den Abendhimmel.

Unsere nächste Zugreise in Europa steht im Herbst an: Am 22. September machen wir uns via Paris und Barcelona auf den Weg an die spanische Costa Daurada.

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Zugreise Osteuropa

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5 thoughts on “Mit Zug und Bus durch Osteuropa – eine Abenteuer-Tour

  1. Wow, das klingt nach einer sehr coolen Reise! Ich finde sowieso, dass man Mitteleuropa super mit Bus und Zug bereisen kann. Prag, Budapest und Wien sind tolle Städte, die ich sehr gern mag. Nach Ausschwitz möchte ich auch mal, aber wie du sagst: da muss der Zeitpunkt passen. Danke für diesen tollen Überblick. Lg Barbara

  2. Eine sehr spannende Idee mit Zug und Bus zu reisen. Garantiert besser für den ökologischen Fußabdruck als Fliegen!
    Toller Beitrag, danke für diese interessanten Einblicke ^^

  3. Was für schöne Eindrücke! Und klingt echt abenteuerlich!
    Ich bin mal 2,5 Wochen mit dem Zug durch Südfrankreich gereist. Kann ich auch absolut empfehlen.
    Liebe Grüße
    Julie

  4. Was ein Abenteuer! Alles Städte die bislang nicht ganz so weit oben auf meiner Bucket List stehen, allerdings sollte ich das dringend überdenken.
    Nun werde ich gleich mal in deine anderen Beiträge reinlesen 🙂

    Viele Grüße
    Isa von  lustloszugehen

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