Klimaschutz. Nachhaltigkeit. Umweltschutz. Du. Ich. Wir alle. Jetzt!

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In der ersten Woche der Aktion #greensetters ging es darum, uns gegenseitig und anderen zu zeigen, warum es so wichtig ist, JETZT etwas für Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu tun. In diesem Beitrag findet ihr eine Zusammenfassung dieser Gründe und die ersten Infografiken zum Teilen und Verbreiten.

Meine Gründe, #greensetter zu sein

Diese Frage haben in der ersten Woche viele von euch beantwortet. Ihr habt dabei so wichtige Gründe genannt und sie so bewegend rübergebracht – das macht wirklich Hoffnung, dass wir damit auch andere erreichen und motivieren können! Warum also seid ihr, warum sind wir #greensetters und warum sollten die Menschen JETZT etwas für Nachhaltigkeit und Klimaschutz tun?

Hier sind unsere Gründe zusammengefasst:

  • Wir sind die letzte Generation, die noch etwas gegen den Klimawandel tun kann.
  • Wir können es noch schaffen, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen.
  • Wenn alles so weiterginge wie bisher, könnten die 1,5 Grad allerdings schon zwischen 2030 und 2050 erreicht werden. Dadurch würden nicht nur wichtige Ökosysteme zerstört, der Klimawandel würde auch immer unkontrollierbarer, mit drastischen Folgen für alle, die auf der Erde leben.
  • Auch unsere Generation wird schon von den Folgen des Klimawandels betroffen sein. Die Landwirtschaft wird durch die Erderwärmung erschwert, es gibt mehr Wetterextreme und die Konflikte um Wasser und Ressourcen werden zunehmen.

Sehenden Auges in die Katastrophe rennen ist keine Option für mich. (Zitat von: einfachheitshalber)

  • Wir sollten dafür sorgen, dass auch unsere Kinder, Enkel und Urenkel noch ein gutes Leben auf diesem Planeten haben können.

Für eine urenkelfreundliche Zukunft! (Zitat von: Janbeck*s Fairhaus)

  • Es soll mehr globale Gerechtigkeit und weniger Leid für Menschen und Tiere geben.

Inwiefern ist es gerecht, einen Lebensstandard zu haben, der auf der Ausbeutung anderer Menschen und der Natur basiert? (Zitat von: alaska_whoo)

Solange Menschen hungern, obwohl genug für alle da wäre, solange Tiere unnötig leiden, solange nur wenige profitieren – genau so lange ist unsere Welt nicht gut so wie sie ist. Und wenn etwas nicht gut ist, dann sollte man es ändern! (Zitat von: tatjana.noemie)

  • Politik und Wirtschaft handeln aktuell wenn dann nur sehr langsam, deshalb müssen wir es selbst in die Hand nehmen und als #greensetters immer mehr Menschen mit ins Boot holen.

Es ist an der Zeit, selbst etwas zu ändern und zu handeln. Es reicht nicht, auf Entscheidungen aus der Politik zu warten. (Zitat von: _wild_tulip)

  • Jede*r kann etwas verändern, auch in kleinen Schritten. Große Veränderungen kommen aber nur dann, wenn viele mitmachen. Deshalb ist es so wichtig, andere Menschen zu motivieren.

…weil ich ganz fest daran glaube, dass wir es gemeinsam schaffen können… (Zitat von: franzischaedel)

Niemand ist perfekt, aber jeder kann damit anfangen – auch in kleinen Schritten! (Zitat von: naturally_jana)

Jeder kann etwas tun, wir müssen nur anfangen. (Zitat von: hundluebbi_und_ich).

  • Es macht Spaß, gemeinsam neue Ideen und Alternativen zu entwickeln!

Es kommt sehr wohl auf unsere Stimmen an und manchmal auch auf unseren Verzicht UND auf das große Ganze. Lasst uns voneinander lernen, nicht Ausreden suchen und bei anderen schauen, was sie noch falsch machen. (Zitat von: ahungrymind)

Manchmal tun es schon ein paar Kleinigkeiten, die man ändern kann, um positiv auf das Umfeld einzuwirken und gleichzeitig das eigene Leben schöner zu machen. (Zitat von: cooltours_friends).

Infografiken

Diese Infografik zeigt, wie schnell der weltweite CO2-Ausstoß sinken muss, wenn wir das so wichtige 1,5-Grad-Ziel noch einhalten möchten. Quelle: Sonderbericht zum Klimawandel des Weltklimarates IPCC.

Die Rückmeldung zu der Grafik war vor allem die, dass sie zu kontextlos ist und keine konkreten Anreize zum Handeln gibt. Nur diese Zahlen können schnell dazu führen, dass sich Menschen überfordert oder auch verzweifelt fühlen und deshalb das Problem lieber schnell verdrängen, anstatt zu handeln.

Diese Infografik zeigt die Handlungen, die den größten Einfluss auf den persönlichen CO2-Fußabdruck haben. Wer diese Dinge umsetzt, kann bis zu 7 Tonnen CO2 pro Jahr sparen und so bereits sehr viel eher das klimaverträgliche Jahresbudget von 1,5 Tonnen erreichen. Zu dieser Grafik gab es nur positive Rückmeldungen und sie kam besonders auf Twitter gut an und wurde häufig geteilt.
Quelle: Universität Lund – Zentrum für Nachhaltigkeitsstudien.

Viele fanden diese Grafik insofern gut, dass sie konkret aufzeigt, was die Folgen des Klimwandels sein werden. Darüber sind sich viele Menschen gar nicht bewusst und deshalb können diese Fakten ein Anreiz sein, sich mit dem Thema genauer zu beschäftigen.
Quelle: Sonderbericht zum Klimawandel des Weltklimarates IPCC.

Alle Grafiken könnt ihr gerne verwenden und weiterverbreiten!

Vielen Dank für eure zahlreichen Rückmeldungen in der ersten Woche – ich freue mich, ab Dienstag in einen „Motivation und Good News“-Dezember zu starten! Ich würde mich freuen, wenn ihr weiterhin so zahlreich an der Aktion teilnehmt. Kanntest du die Aktion noch nicht, möchtest aber mitmachen? Hier kannst du mir folgen und erhältst alle Infos.

 

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